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Der neue Russische Klub Der Russische Klub hat in München eine 35-jährige Tradition als lockerer neutraler russischsprachiger kultureller Treffpunkt von an Russland, der Ukraine und Osteuropa interessierten Leuten. Doch im Laufe der Zeit haben sich viele Umstände geändert, - so auch unser Klub, der sich verjüngt hat und zeitgemäßer wurde: 1. Seit einigen Jahren hat sich die Zahl der in München ansässigen russischsprachigen Bevölkerung stark erhöht. Diese hat ebenso ein Interesse an der Vervollkommnung ihrer Deutschkenntnisse wie umgekehrt interessierte Deutsche hinsichtlich ihrer Russischkenntnisse. Der Russische Klub wird daher in Zukunft in wöchentlichem Wechsel russisch und deutsch sprechen. Es erscheint wichtig und wünschenswert, dass möglichst alle Teilnehmer an beiden Veranstaltungen teilnehmen. So wird die wechselseitige Vermittlung von Sprache und Kultur erfreulicher und geht tiefer. Wir lernen beide Sprachen im freien Gespräch - das ist unser Prinzip. Außerdem möchten wir, dass unsere Diskussionen ein gutes Niveau haben und in Argumentation und Inhalt für die Teilnehmer interessant sind, was bereits gewisse Grundkenntnisse erfordert. 2. Als Dachorganisation tritt in München die Bayerische Ostgesellschaft auf, zu derem monatlichen Jour-Fixe im Unionsbräu und zu den Seminaren im Haus Buchenried die Teilnehmer des Russischen Klubs ebenso eingeladen sind. Von der Bayrischen Ostgesellschaft mit Unterstützung der Münchner Volkshochschule eingeladene Fachleute - Historiker, Philosophen, Politiker, Publizisten, Schriftsteller – berichten in ihren Vorträgen über aktuelle Ereignisse und Veränderungen in russischsprachigen Ländern. 3. Die Abende werden anders als bisher strukturiert. Zunächst sprechen wir eine halbe Stunde über aktuelle Themen, dann machen wir uns eine halbe Stunde bei gemeinsamem Tee gegenseitig bekannt, und anschließend diskutieren wir eineinhalb Stunden über ein im voraus festgelegtes und vorbereitetes Thema. 4. Aus finanziellen Gründen werden wir im allgemeinen keine Referenten einladen können. Ausnahmen sind selbstverständlich möglich. Doch vor allem müssen die Kosten für den Raum und Anzeigen gedeckt werden. wofür um einen freiwilligen Unkostenbeitrag gebeten wird (Richtsatz € 4.-), der jedoch von sozial schwächer gestellten Teilnehmern nicht erwartet wird. 5. Alle Mitglieder bereits existierender kultureller Gruppen und Organisationen in München, die an einem solchen Forum Interesse haben, sind zur Teilnahme eingeladen. Insbesondere gilt dies für folgende:
Wir wünschen uns eine breite Unterstützung durch Ihre Teilnahme - kommen Sie ! Hans J. Unsöld (Tel. 089-43660174 bzw. 0172-8400512; h.j.unsoeld@googlemail.com) |